Fachkräfte finden
im kaufmännischen Bereich:
Diese Fehler kosten Sie die
besten Talente


Die Stelle ist ausgeschrieben – aber keine passenden Bewerber:innen in Sicht. Was früher mit einer Anzeige in wenigen Tagen erledigt war, dauert heute Wochen. Manchmal sogar Monate. Und oft bleibt die Stelle ganz unbesetzt.
Vor allem in München spüren viele Unternehmen den Fachkräftemangel in kaufmännischen Berufen wie Buchhaltung, Controlling, Payroll, Assistenz, Vertrieb, Einkauf oder HR deutlich.
Die Arbeitskräftesituation verschärft sich durch mehrere Faktoren: Einerseits steigt die Zahl offener Arbeitsplätze, andererseits schrumpft das Angebot an Menschen mit den passenden Fähigkeiten, Kenntnissen oder Ausbildungen. Der Arbeitsmarkt ist angespannt, während viele Betriebe immer noch auf Methoden setzen, die in der heutigen Fachkräftesuche kaum noch greifen.
Ein typisches Beispiel: Stellenanzeigen auf bekannten Jobbörsen liefern zwar Reichweite, aber nicht die richtigen Bewerber:innen. Denn die meisten qualifizierten Arbeitskräfte haben längst einen festen Arbeitsplatz und suchen nicht aktiv nach einem neuen Job. Sie sind nur dann offen, wenn das Angebot wirklich überzeugt. Doch genau diese Menschen erreichen viele Arbeitgeber nicht. Gleichzeitig konkurrieren unzählige Betriebe um dieselbe kleine Zielgruppe.
Das Ergebnis:
Die Antwort auf die Frage, warum so wenige Bewerbungen eingehen, liegt also nicht nur im Fachkräftemangel, sondern auch im Wandel der Erwartungen, der Unternehmenskultur und der Wege, über die heute gute Arbeitskräfte erreicht werden.
Um kaufmännische Mitarbeitende zu gewinnen, müssen Arbeitgeber ihre Strategien anpassen: Klassische Stellenanzeigen allein reichen nicht mehr aus. Es braucht neue Methoden, mehr Verständnis für die Zielgruppe und eine gezielte Verbindung zu Kandidat:innen, die aktuell nicht aktiv suchen, aber offen für das richtige Angebot sind.
In diesem Artikel erfahren Sie:
Viele Unternehmen veröffentlichen ihre Stellenanzeigen und hoffen auf den richtigen Bewerber. Sie setzen auf große Jobbörsen, steigern ihre Reichweite, posten auf Social Media – und wundern sich, warum trotzdem keine passenden Talente antworten.
Der Grund liegt in einem Denkfehler:
Die besten Fachkräfte erreicht man nicht über Stellenanzeigen oder Jobmessen. Dort melden sich meist nur diejenigen, die ohnehin aktiv auf Jobsuche sind – und oft nicht zu der offenen Stelle passen. Die besten Fachkräfte haben schon einen festen Arbeitsplatz, sind in einem Team integriert und haben keinen Grund, aktiv nach Jobs auf Portalen zu suchen.
Ein Beispiel aus der Praxis:
Ein erfahrener Buchhalter mit SAP-Kenntnissen ist oft seit Jahren im selben Unternehmen tätig. Er ist auf Stellenbörsen nicht aktiv und bekommt eine klassische Anzeige daher gar nicht zu Gesicht – reagiert jedoch sehr wohl auf einen diskreten, persönlichen Kontakt, wenn:
Das heißt: Die richtigen Fachkräfte erreicht man nicht über Sichtbarkeit, sondern über persönlichen Kontakt, Empfehlungen und direkte Ansprache. Wer nur auf Sichtbarkeit setzt, bleibt oft unsichtbar für die, die wirklich passen.
Nur wer bereit ist, aktiv auf geeignete Arbeitskräfte zuzugehen, hat in der aktuellen Fachkräftesituation eine echte Chance, passende Mitarbeitende zu gewinnen.
Welche Strategien dabei, qualifiziertes Personal zu finden, wirklich funktionieren, lesen Sie hier.
Viele Unternehmen investieren Zeit und Geld in ihre Fachkräftesuche und scheitern dennoch immer wieder an denselben Punkten. Die folgenden Fehler tauchen dabei besonders häufig auf:
Was passiert:
Die Stellenanzeige wird auf einem Jobportal veröffentlicht – und dann wird gewartet.
Warum das nicht reicht:
Die besten Fachkräfte in Bereichen wie Buchhaltung, Payroll, Vetrieb, HR oder Assistenz sind nicht auf Jobbörsen aktiv. Sie haben einen festen Arbeitsplatz und suchen nicht aktiv nach einem neuen Job.
Ergebnis:
Viele Klicks, aber keine passenden Bewerber:innen. Die Stelle bleibt unbesetzt.
💡 Tipp:
Nutzen Sie zusätzliche Wege wie Active Sourcing, persönliche Empfehlungen aus dem Netzwerk oder Unterstützung durch Personalvermittler, die gezielt auf geeignete Talente zugehen können.
Was passiert:
In der Anzeige steht: „Sie sind ein Allrounder mit Hands-on-Mentalität und bringen Flexibilität mit.“
Warum das problematisch ist:
Solche Begriffe wirken austauschbar und sagen nichts über die tatsächliche Aufgabe oder den Arbeitsplatz aus. Menschen, die wissen, was sie können, suchen nach konkreten Aufgaben, nicht nach Allgemeinplätzen.
Ergebnis:
Unklare Anzeigen führen zu Rückfragen, Missverständnissen – oder gar keiner Bewerbung. Gute Fachkräfte springen ab, weil sie nicht erkennen, worum es im Job wirklich geht.
💡 Tipp:
Beschreiben Sie konkret: Welche Kenntnisse werden gebraucht? Was sind die wichtigsten Aufgaben? Welche Entwicklung ist möglich?
Was passiert:
Die Bewerbung kommt rein – wird aber erst nach einer Woche beantwortet. Oder gar nicht.
Warum das problematisch ist:
Gerade in umkämpften Bereichen wie bei kaufmännischen Fachkräften in München entscheiden sich qualifizierte Bewerber:innen oft innerhalb weniger Tage. Wenn Sie nicht reagieren, tut es jemand anders.
Ergebnis:
Die besten Kandidat:innen unterschreiben woanders – bevor Sie überhaupt antworten.
💡 Tipp:
Antworten Sie innerhalb von 48 Stunden – auch wenn Sie nur ein kurzes Feedback geben („Wir prüfen Ihre Unterlagen und melden uns bis Freitag“). So zeigen Sie Respekt und halten den Kontakt.
Was passiert:
Viele erwarten den idealen Kandidaten mit 5 Jahren Berufserfahrung, perfektem Englisch, abgeschlossenem Studium, SAP-Profi, Teamfähigkeit, Eigeninitiative, hoher Belastbarkeit – am besten sofort verfügbar.
Warum das problematisch ist:
Solche Anforderungslisten schrecken eher ab, als dass sie helfen.
Ergebnis:
Wochenlang keine Bewerbung – oder nur von Personen, die formal alles erfüllen, aber im Gespräch nicht überzeugen.
💡 Tipp:
Fokussieren Sie sich auf 2–3 zentrale Punkte. Überlegen Sie: Was ist wirklich entscheidend – und was kann man mitbringen oder entwickeln?
Was passiert:
Standardmails, Copy-Paste-Anschreiben, keine persönliche Anrede – Hauptsache schnell rausgeschickt.
Warum das problematisch ist:
Solche Mails landen bei guten Fachkräften direkt im Papierkorb. Sie zeigen: Hier geht es nicht um die Person, sondern nur um das schnelle Besetzen einer Stelle – “Es besteht kein echtes Interesse an mir”, denken sich die Kandidat:innen.
Ergebnis:
Der Kontakt bleibt aus. Das Angebot wird ignoriert. Die Verbindung ist weg, bevor sie entsteht.
💡 Tipp:
Sprechen Sie konkret an, was Sie an der Person überzeugt hat:
Ein echter, persönlicher Kontakt macht den Unterschied. Besonders bei Menschen, die gar nicht aktiv suchen.

Viele Unternehmen wollen Fachkräfte finden, erwarten aber Dinge, die im heutigen Arbeitsmarkt nicht mehr realistisch sind. Wer sich hier nicht ehrlich hinterfragt, verliert den Anschluss an passende Talente.
Was oft passiert:
Das Jobangebot liegt z. B. bei 38.000 € Jahresgehalt – gesucht wird eine erfahrene Sachbearbeiterin mit SAP-Kenntnissen.
Warum das problematisch ist:
In München liegen die marktüblichen Gehälter in kaufmännischen Berufen zwischen 45.000 und 65.000 €. Zu niedrige Angebote wirken nicht nur unattraktiv, sie lassen auch Zweifel an der Wertschätzung und Unternehmenskultur aufkommen.
Folge:
Gute Bewerber:innen springen direkt ab oder kommen gar nicht erst ins Gespräch. Stattdessen gehen sie zur Konkurrenz und die eigene Stelle bleibt unbesetzt.
Was oft passiert:
Vollzeit, Büropräsenz, keine Gleitzeit, kein Homeoffice, keine Ausnahmen.
Warum das problematisch ist:
Viele Bewerber:innen wünschen sich
Folge:
Menschen mit Familie, längeren Fahrtwegen oder Nebenverpflichtungen schließen das Angebot sofort aus, obwohl sie fachlich genau passen würden.
Was oft passiert:
Gesucht wird eine Person, die alles mitbringt: abgeschlossenes Studium, fünf Jahre Berufserfahrung, perfekte Englischkenntnisse, SAP, DATEV, Teamfähigkeit, Selbstständigkeit – am besten sofort verfügbar und in Vollzeit einsetzbar.
Warum das problematisch ist:
Diese Kombination gibt es kaum. Und wenn doch, ist die Person längst woanders unter Vertrag oder erwartet ein deutlich höheres Gehalt. Viele sehr gut geeignete Talente bringen 80 % mit und könnten den Rest schnell lernen, wenn man sie lässt.
Folge:
Die Suche zieht sich über Wochen. Bewerber:innen mit gutem Profil werden aussortiert, weil ihnen eine bestimmte Software fehlt oder weil sie „nur“ drei statt fünf Jahre Erfahrung mitbringen. Am Ende bleibt die Stelle unbesetzt – obwohl passende Arbeitskräfte längst Interesse gezeigt hatten.
Was oft passiert:
Die Unternehmens-Website wirkt alt. Die Karriereseite ist schwer zu finden oder besteht nur aus einem Absatz. Es gibt keine Infos zu Gehalt, Urlaub, Arbeitszeit oder zum Team. Statt klarer Benefits liest man: „abwechslungsreiche Aufgaben“ oder „tolles Betriebsklima“.
Warum das problematisch ist:
Wer sich für einen Job interessiert, googelt zuerst – oft noch bevor überhaupt eine Bewerbung geschrieben wird. Wenn wichtige Fragen unbeantwortet bleiben, wirkt das unprofessionell.
Folge:
Selbst passende Arbeitskräfte, die Interesse gehabt hätten, verlieren nach wenigen Klicks das Interesse und springen wieder ab.
💡 Tipp: Erwartungen mit dem Markt abgleichen
Wenn Sie ernsthaft Fachkräfte finden wollen, brauchen Sie realistische Angebote:
So schaffen Sie echte Verbindung und gewinnen Mitarbeitende, die bleiben.

Während viele Unternehmen mit ihren Stellenanzeigen kaum geeignete Bewerber:innen erreichen, gehen spezialisierte Headhunter gezielt anders vor. Und genau das macht den Unterschied und bietet entscheidende Vorteile.
Was Headhunter tun:
Sie suchen aktiv nach passenden Fachkräften – zum Beispiel über persönliche Netzwerke, spezialisierte Recruiting-Portale, Branchenkontakte oder gezielte Social-Media-Ansprache. Statt auf eine Bewerbung zu hoffen, nehmen sie selbst Kontakt zu geeigneten Talenten auf.
Warum das funktioniert:
Viele qualifizierte Arbeitskräfte im kaufmännischen Bereich sind nicht aktiv auf der Suche, aber offen für Angebote, wenn sie professionell angesprochen werden.
Was Headhunter tun:
Sie sprechen Menschen an, die fest im Job stehen, aber offen für ein attraktives Angebot. Dazu nutzen sie persönliche Netzwerke, Branchenkontakte und spezialisierte Suchmethoden.
Warum das funktioniert:
Gerade diese Kandidat:innen sind für Unternehmen am schwersten erreichbar. Headhunter öffnen diesen verborgenen Teil des Arbeitsmarkts.
Was Headhunter tun:
Sie prüfen, ob die Anforderungen zur aktuellen Marktlage passen, etwa beim Gehalt, den gesuchten Kenntnissen oder der gewünschten Berufserfahrung. Wenn nötig, schlagen sie konkrete Anpassungen vor.
Warum das funktioniert:
Zu starre Stellenprofile führen oft dazu, dass sich niemand bewirbt. Headhunter zeigen, was realistisch ist, und wie man das Stellenprofil so anpasst, dass sich deutlich mehr passende Bewerber:innen melden. So sorgen sie dafür, dass die Ausschreibung überhaupt jemanden erreicht, der sich bewerben kann und will.
Was Headhunter tun:
Sie suchen nicht erst neu, wenn eine Stelle frei wird. Sie haben bereits passende Fachkräfte im Blick, weil sie laufend Profile prüfen, mit Kandidat:innen sprechen und offene Stellen vorab analysieren.
Warum das funktioniert:
Wenn eine Stelle frei wird, können Headhunter über bestehende Netzwerke sofort passende Personen ansprechen. Unternehmen sparen sich die komplette Neusuche und haben schneller eine Auswahl an passenden Kandidat:innen.
Was Headhunter tun:
Sie führen vorab Gespräche, prüfen Fähigkeiten und Soft Skills, gleichen Erwartungen ab und stellen nur Kandidat:innen vor, die wirklich zur Stelle und zur Unternehmenskultur passen.
Warum das funktioniert:
So sparen Unternehmen Zeit bei der Auswahl, vermeiden unnötige Bewerbungsgespräche und erhalten nur passende Bewerber:innen.
Klassische Stellenanzeigen reichen nicht mehr. Wer heute kaufmännische Fachkräfte gewinnen will, braucht direkten Zugang zu passenden Bewerber:innen, nicht nur Reichweite.
Headhunter sprechen gezielt Menschen an, die Unternehmen aus eigener Kraft nie erreichen würden. Sie wissen, was der Markt verlangt, filtern unpassende Profile vorab und liefern innerhalb weniger Tage erste Kandidat:innen, die fachlich und menschlich passen.
Gerade für Unternehmen in Regionen wie München ist das oft der einzige Weg, um offene Stellen in Buchhaltung, Controlling, Payroll, Assistenz, Vertrieb, Einkauf oder HR überhaupt zu besetzen und das Team zu entlasten, bevor der nächste kündigt.
Wann es sich lohnt, dafür gezielt externe Unterstützung zu nutzen, lesen Sie hier: Personalvermittlung für Unternehmen
HR Search ist auf die Vermittlung kaufmännischer Fach- und Führungskräfte spezialisiert. Ob Buchhaltung, Controlling, Payroll, Assistenz, Vertrieb, Einkauf oder HR: Das Team kennt die Anforderungen, den Markt und die Menschen, die wirklich passen.
Ihre Vorteile mit HR Search:
✔️ Gezielter Zugang zu den richtigen Kandidat:innen:
HR Search spricht aktiv Fachkräfte an, die aktuell in festen Arbeitsverhältnissen stehen und sich aus eigener Initiative nicht bewerben würden.
✔️ Vorgestellte Profile sind vorgeprüft:
Jedes Profil basiert auf einem persönlichen Gespräch. Nur wer wirklich zur offenen Position passt und wechselbereit ist, wird weitergeleitet.
✔️ Erste Ergebnisse in wenigen Tagen:
Unternehmen erhalten meist innerhalb von 5 bis 10 Tagen konkrete Kandidatenvorschläge. Kein Warten auf Bewerbungen, kein Leerlauf.
✔️ Marktkenntnis mit lokalem Fokus:
HR Search kennt den Münchner Markt genau: von Gehaltsniveaus über Wechselbereitschaft bis zu den Erwartungen kaufmännischer Fachkräfte. Diese Erfahrung fließt in jede Suche ein.
✔️ Faire Konditionen:
Für Unternehmen entstehen nur dann Kosten, wenn die Stelle erfolgreich besetzt wird. Das Erstgespräch ist immer kostenlos.
Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbaren und erfahren, wie Ihre nächsten Fachkräfte bereits gefunden werden, bevor sie woanders unterschreiben.

Viele Unternehmen reagieren auf den Fachkräftemangel mit mehr Stellenanzeigen, mehr Portalen, mehr Reichweite. Trotzdem erhalten sie keine passenden Bewerbungen. Der Grund: Die besten Talente sind nicht aktiv auf der Suche, sondern in festen Arbeitsverhältnissen. Sie reagieren nicht auf Portale oder Jobmessen, sondern nur auf direkte, glaubwürdige Kontaktaufnahme.
Hinzu kommen typische Fehler:
❌ Unklare Anforderungsprofile
❌ Zu starre Vorstellungen bei Gehalt, Arbeitszeit oder Qualifikation
❌ Langsame Rückmeldungen im Auswahlprozess
❌ Veraltete Karriereseiten oder schwache Arbeitgebermarke
Diese Punkte führen dazu, dass viele Stellen unbesetzt bleiben, obwohl es passende Arbeitskräfte gibt, die jedoch nicht zu den aktiv jobsuchenden Bewerber:innen zählen.
Der effektivste Weg, um offene Positionen in Buchhaltung, Controlling, Payroll, Assistenz, Vertrieb, Einkauf oder HR zu besetzen: Profis einschalten, die den Markt kennen und wissen, wie man Fachkräfte gewinnt, bevor sie jemand anderes anspricht.
Professionelle Headhunter wie HR Search sprechen gezielt qualifizierte Menschen an, die sich sonst nie beworben hätten. Sie beraten zu realistischen Erwartungen, kennen die aktuelle Fachkräftesituation in der Region, und liefern innerhalb weniger Tage vorqualifizierte Kandidat:innen.
Besonders in einem umkämpften Arbeitsmarkt wie München ist das ein klarer Vorteil: Unternehmen, die aktiv handeln und auf Headhunting setzen, besetzen offene Stellen schneller, vermeiden Fehlbesetzungen und entlasten ihr Team nachhaltig.
HR Search ist spezialisiert auf kaufmännische Fach- und Führungskräfte. Wer Stellen in Buchhaltung, Controlling, Payroll, Assistenz, Vertrieb, Einkauf oder HR besetzen will, findet hier den direkten Zugang zu genau den Menschen, die andere nicht erreichen. Es fallen nur Kosten für Sie an, wenn die Position besetzt wird.
Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbaren, Bedarf besprechen, gezielt passende Fachkräfte finden.
Warum ist es heute so schwierig, qualifizierte Fachkräfte zu finden?
Der Fachkräftemangel betrifft aktuell fast alle Branchen – insbesondere den kaufmännischen Bereich. Viele Unternehmen schalten klassische Stellenanzeigen, erreichen damit aber kaum noch qualifizierte Arbeitskräfte. Der Grund: Die meisten geeigneten Bewerber:innen sind nicht aktiv auf Jobbörsen unterwegs. Sie haben einen sicheren Arbeitsplatz und schauen sich nur um, wenn sie gezielt angesprochen werden. HR Search nutzt diesen Wandel im Arbeitsmarkt und setzt auf direkte Kontaktaufnahme mit passenden Talenten, die Unternehmen allein kaum erreichen würden.
Welche Wege sind am effektivsten, um Fachkräfte zu gewinnen?
Klassische Methoden wie Stellenportale, Social-Media-Recruiting oder Jobmessen reichen oft nicht mehr aus, um kaufmännische Fachkräfte zu erreichen. Die wirksamsten Wege heute sind:
Diese Methoden erhöhen die Reichweite gezielt bei den qualifizierten Fachkräften, die sich nicht aktiv bewerben, aber offen für ein gutes Angebot sind.
Warum bringt HR Search bessere Ergebnisse als eine klassische Personalabteilung?
Viele Personalabteilungen arbeiten mit festen Abläufen, schalten Stellenanzeigen und warten auf Bewerbungen. Doch genau das funktioniert bei der Suche nach kaufmännischen Fachkräften immer seltener. Die meisten passenden Arbeitskräfte suchen nicht aktiv, sondern müssen direkt angesprochen werden. HR Search spricht gezielt Menschen an, die gut zum gesuchten Job passen, prüft Qualifikationen und Wechselbereitschaft im persönlichen Kontakt und schlägt nur Kandidat:innen vor, bei denen alles passt. Außerdem kennt HR Search die Fachkräftesituation in München genau. Das spart Zeit bei der Suche und erhöht die Chance, die Stelle zu besetzen, bevor jemand anderes es tut.
Welche Berufe vermittelt HR Search?
HR Search ist auf die Vermittlung qualifizierter kaufmännischer Fach- und Führungskräfte spezialisiert – mit einem starken Schwerpunkt im Bereich Finance und Accounting. Typische Positionen sind unter anderem:
Wie schnell liefert HR Search passende Kandidat:innen?
In den meisten Fällen erhalten Unternehmen bereits innerhalb von 5 bis 10 Tagen die ersten passenden Kandidatenvorschläge. Dank laufender Marktbeobachtung, gepflegter Kontakte und direkter Vorauswahl kann HR Search schnell reagieren, ohne lange Ausschreibungen und ohne Leerlauf. Das spart Geld und Zeit und reduziert die Belastung im bestehenden Team.
Welche typischen Fehler machen Unternehmen bei der Fachkräftesuche?
Zu den häufigsten Fehlern bei der Fachkräftesuche zählen:
HR Search unterstützt Unternehmen dabei, diese Herausforderungen zu vermeiden: durch klare Beratung, gezielte Kontaktaufnahme und laufende Marktbeobachtung.
Funktioniert Headhunting auch für Fachkräfte aus dem Ausland?
HR Search konzentriert sich auf den deutschsprachigen Raum und vermittelt vorwiegend Bewerber:innen mit fundierter Erfahrung in Unternehmen in Deutschland. Internationale Bewerbungen oder Fachkräfte aus dem Ausland können in Einzelfällen geprüft werden, stehen jedoch nicht im Fokus der täglichen Vermittlung.
Welche Kosten entstehen bei der Zusammenarbeit mit HR Search?
Für Unternehmen fallen nur dann Kosten an, wenn die Stelle erfolgreich besetzt wird. Das Erstgespräch, die Beratung und die Kandidatensuche bleiben vorab kostenlos. Die genauen Konditionen richten sich nach der gesuchten Position, dem Umfang der Zusammenarbeit und der Verantwortungsebene.
Wie kann ich mit HR Search Kontakt aufnehmen?
Am einfachsten über das Kontaktformular auf der Website von HR Search. Alternativ ist eine direkte Anfrage per E-Mail oder Telefon möglich.
In der Regel meldet sich unser Team umgehend zurück – für ein kostenloses Erstgespräch, eine konkrete Stellenbesprechung oder zur Klärung offener Fragen rund um Ihre Fachkräftesuche.